12. und 13. Februar 2011, jeweils 17:45 Uhr Fleissige Lieschen wird im Berliner Lichtblick Kino zusammen mit anderen Kurzfilmen gezeigt. Das komplette Programm ist hier zu finden. Der Fünfminüter wurde im August 2009 an einem einzigen Tag in Berlin entwickelt und gedreht und lief letztes Jahr beim action!-Kurzfilmfest in Nürnberg.

Liese ist immer und überall erreichbar, sie arbeitet nonstop. Und nach diesem traumhauften Angebot weiß sie umso mehr: sie liebt es.
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26. bis 28. Juli 2010 Im Anhang: Lebenslauf läuft im Berliner Lichtblick-Kino in der Reihe "Ganz schön prekär?" Der Film beginnt um 18.30 Uhr, jeweils in Anwesenheit des Kameramanns. Am 28.07. werden auch die Hauptdarsteller dabei sein. Mehr zum Programm hier.
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31.05.2010 Im Anhang: Lebenslauf hat den Grand Prix beim Festival International du Film de Tunis gewonnen! Im Wettbewerb liefen sechs Filme aus sechs unterschiedlichen Ländern.
May 31st 2010 cv attached won the Grand Prix of Tunis International Film Festival. In competition six films from six different countries were participating.
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30.05.2010 Der erste Teil des Dokumentarfilms "yes we can - das klappt schon irgendwie" (AT) ist abgedreht. Die Hilfsgüter haben es noch nicht über die Grenze nach Russland geschafft und wurden in Finnland zwischengelagert. Die zwingend erforderliche Einladung hing im Postweg fest, ist mittlerweile angekommen und nun steht einem Visum nichts mehr im Weg. Der Ausgang bleibt aber weiterhin offen, denn Transport, Wegstrecke und die russische Grenze halten sicherlich noch einige Überraschungen bereit. Der zweite Drehblock wird im August stattfinden.
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Im Anhang: Lebenslauf läuft am 31. März 2010 in MIAMI auf dem Women´s International Film and Art Festival in der Sektion narrative short.
cv attached will be shown on March 31st in competition for best narrative short at the 5th Women´s International Film and Art Festival Miami.
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Am 22. Februar 2010 haben die Dreharbeiten zum Dokumentarfilm "yes we can das klappt schon irgendwie" (AT) begonnen. Portraitiert wird das Vorhaben eines jungen Doktoranden der Geographie, Marco, der in Eigeninitiative eine Hilfslieferung an ein Krankenhaus in die vergessene Region Russisch-Karelien (an der finnischen Grenze) auf die Beine stellt. Unterstützt wird er von seiner Freundin Diana, die als Pflegedienstleiterin die Hilfsgüter organisiert. Was bewegt die beiden zu einem derartigen Unternehmen? Was erwarten sie sich davon und was kann tatsächlich erreicht werden? Oder werden sie schon im Vorfeld an der Bürokratie scheitern?